Ein Vertriebler, den ich kenne, hat mir mal eine Excel-Datei mit 12.000 „aktuellen" Arztadressen gezeigt. Gekauft. Teuer. Von den ersten hundert Praxen, die sein Außendienst anrief, waren neun geschlossen, drei umgezogen und zwei hatten den Inhaber gewechselt. Und das war die gute Liste.
Willkommen im Jahr 2026.
Das Problem ist nicht, dass es keine Ärzte gibt. Es gibt rund 446.000 davon in Deutschland. Das Problem ist, dass die meisten Menschen, die eine Ärzteliste für den Vertrieb brauchen, sie an der falschen Stelle suchen — oder für eine kaufen, die schon veraltet ist, bevor die Rechnung beglichen wurde. Reden wir also darüber, wie man es richtig macht.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist eine Ärzteliste – und warum die meisten die falsche bauen
- 118.930 Arztpraxen in Deutschland: die Zahlen für Ihren Vertrieb
- Ärzteadressen kaufen: der teure, riskante Klassiker
- Ärzteliste selbst erstellen: aus Google Maps in Echtzeit
- Filter, die den Unterschied machen
- Nach Fachgebiet & Region segmentieren
- Ist das legal? Kaltakquise, DSGVO & UWG 2026
- Praxisbeispiel: In 45 Minuten eine bundesweite Ärzteliste
- Fazit + FAQ
Was ist eine Ärzteliste – und warum die meisten die falsche bauen
Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Wenn Sie „Ärzteliste" googeln, landen Sie fast nie bei dem, was Sie im B2B-Vertrieb wirklich brauchen.
Sie stoßen auf die Focus-Ärzteliste (ein Presse-Ranking), auf Jameda und die Weisse Liste (Bewertungsportale für Patienten), auf die Arztsuche der KV oder der Bundesärztekammer (amtliche Verzeichnisse). Alles legitim. Alles völlig nutzlos, wenn Ihr Ziel lautet: Praxen kontaktieren, um ihnen etwas zu verkaufen.
Denn eine Ärzteliste im B2B-Sinn ist etwas anderes. Sie ist eine strukturierte, exportierbare Tabelle: Praxisname, Fachgebiet, Adresse, Telefon, E-Mail, Website — pro Zeile eine kontaktierbare Praxis. Kein Patientenverzeichnis. Kein Ranking. Ein Arbeitswerkzeug für Ihren Außendienst oder Ihre Cold-Mailing-Kampagne.
Und genau diese Art von Liste bekommen Sie über keinen der oben genannten Kanäle. Die einen verbieten die kommerzielle Nutzung, die anderen bieten schlicht keinen Massenexport. Wer eine Arztliste für den Vertrieb will, muss sie sich selbst bauen. Oder sie kaufen — dazu gleich mehr, und dazu habe ich eine deutliche Meinung.
118.930 Arztpraxen in Deutschland: die Zahlen für Ihren Vertrieb
Fangen wir mit einer Zahl an, die kaum jemand kennt. Auf Google Maps sind aktuell 118.930 Arztpraxen in Deutschland gelistet (Stand Juli 2026, Auszählung über Scrap.io). Das ist Ihr real erreichbarer Markt — nicht die abstrakte Berufsträgerzahl, sondern Praxen mit Standort, Öffnungszeiten und meist Kontaktdaten. Wer eine Liste aller Ärzte in Deutschland als Vertriebsgrundlage sucht, meint in Wahrheit genau das: diese kontaktierbaren Praxen.
Jetzt wird's interessant. Von diesen Praxen haben:
| Datenpunkt (DE, Google Maps) | Anzahl | Anteil |
|---|---|---|
| Arztpraxen gesamt | 118.930 | 100 % |
| … mit Website | 53.284 | ~45 % |
| … ohne Website | 65.646 | ~55 % |
| … mit E-Mail auf der Website | 41.945 | ~35 % |
| … mit hinterlegter Telefonnummer | 112.339 | ~94 % |
Lesen Sie die dritte Zeile noch mal. Mehr als jede zweite Praxis hat keine eigene Website. 65.646 Stück. Für eine Webagentur ist das keine Statistik, das ist eine Zielkundenliste zum Frühstück.
Zum Einordnen die offiziellen Marktzahlen: Laut Ärztestatistik der Bundesärztekammer (Stand 31.12.2025) gibt es rund 446.000 berufstätige Ärztinnen und Ärzte, ein Plus von 2,0 %. Aber — und das ist der Punkt — die Zahl der niedergelassenen Ärzte sinkt: 105.264 sind es noch, −1,3 % zum Vorjahr und ganze −8 % in fünf Jahren. Auf der ambulanten und stationären Verteilung (rund 170.964 zu 227.995) liefert auch Sozialpolitik aktuell die Hintergrunddaten.
Warum das für Ihren Vertrieb zählt? Weil 23,4 % der berufstätigen Ärzteschaft bereits über 60 ist. Ruhestandswelle. Praxisschließungen. Nachfolgeprobleme. Jede gekaufte Adressliste altert damit schneller, als Sie „Datensatz" sagen können.
Neugierig, wie viele Ärzte in Ihrer Region gelistet sind? Der Zähler bei Scrap.io ist kostenlos — kein Credit-Verbrauch, weder in der Oberfläche noch per API. Tippen Sie Kategorie und Region ein, sehen Sie die Zahl. Jetzt zählen lassen →
Ärzteadressen kaufen: der teure, riskante Klassiker
Reden wir über das, was die meisten zuerst tun: Ärzteadressen kaufen. Es gibt einen ganzen Markt dafür, und die Anbieter sind nicht dubios — sie sind nur ein Auslaufmodell.
Ein paar echte Beispiele. ArztData ist seit 2001 im Geschäft und wirbt mit rund 530.000 Datensätzen. Adressendiscount und Medadressen verkaufen eine Ärzte-Datenbank mit 147.270 Adressen — für satte 1.499 €. Bei denen liegt übrigens nur bei 34 % eine E-Mail-Adresse vor. Ein Drittel. Für fast 1.500 Euro.
Das ist der Kern des Problems mit dem Kauf-Modell. Sie bezahlen einmal einen fetten Betrag für eine Momentaufnahme. Und Momentaufnahmen veralten.
Und eine wirklich kostenlose Ärzte-Datenbank mit brauchbaren, aktuellen Kontaktdaten? Gibt es nicht. Kostenlos sind höchstens die amtlichen Verzeichnisse — und die dürfen Sie kommerziell nicht abgrasen.
„Aber die aktualisieren doch regelmäßig", höre ich Sie sagen. In der Theorie ja. In der Praxis wird's spannend. Zwischen zwei Update-Zyklen zieht eine Praxis um, ein Arzt geht in Rente, eine E-Mail-Adresse wird stillgelegt. Und Sie haben die Datei im März gekauft, arbeiten sie aber im September ab. Rechnen Sie das mit einem Markt zusammen, der pro Jahr Tausende Niederlassungen verliert — und Sie verstehen, warum mein Bekannter neun tote Nummern unter den ersten hundert hatte.
Kurz gesagt: Adressen kaufen ist bequem und tot. Sie zahlen viel, Sie besitzen ein Standbild, und Sie haben null Kontrolle darüber, was drinsteckt. Es gibt eine bessere Variante.
Ärzteliste selbst erstellen: aus Google Maps in Echtzeit
Die Alternative ist unspektakulär und deshalb so gut: Sie ziehen sich die Liste selbst. In Echtzeit. Direkt aus Google Maps.
Der Unterschied ist fundamental. Eine gekaufte Datei ist ein Foto von gestern. Eine selbst erstellte Ärzteliste ist eine Momentaufnahme von jetzt — gezogen in dem Moment, in dem Sie exportieren. Genau das macht Scrap.io: Das Tool extrahiert Geschäftsdaten von Google Maps und den zugehörigen Websites, und zwar bei jeder Extraktion frisch. Keine eingefrorene Datenbank. Kein „Stand letztes Quartal".
Und jetzt der Punkt, der bares Geld spart: Bei Scrap.io filtern Sie vor der Extraktion. Nicht danach. Das heißt, Sie zahlen nur für Kontakte, die tatsächlich Ihrem Kriterium entsprechen — nur Praxen mit E-Mail, nur Praxen ohne Website, was auch immer. Kein verschwendetes Budget auf Datensätze, die Sie ohnehin wegwerfen.
So sieht die Suche in der Praxis aus:

Kategorie wählen (Arzt, Zahnarzt, Facharzt …), Region festlegen, Filter setzen, Anzahl prüfen, exportieren. Kein Code, kein Scraping-Know-how. Zwei Klicks, überspitzt gesagt. Wer lieber direkt in Google Maps arbeitet, holt sich die kostenlose Chrome-Extension, die Kontaktdaten direkt auf der Karte einblendet.
Wie das konkret abläuft, sehen Sie hier in unter drei Minuten:
Video: So erstellen Sie E-Mail-Listen in nur zwei Klicks mit Google Maps
Damit die beiden Ansätze mal nebeneinanderstehen:
| Kriterium | 🔴 Adressen kaufen | 🟢 Selbst erstellen |
|---|---|---|
| Aktualität | Momentaufnahme, veraltet zwischen Updates | Echtzeit bei jedem Export |
| Preis | Bis 1.499 € für eine Datei | Nach Abo, ab wenigen Cent pro Kontakt |
| Filter vor Extraktion | ❌ Sie kaufen das ganze Paket | ✅ Nur bezahlen, was Sie brauchen |
| Nachvollziehbare Quelle (DSGVO) | 🟡 Oft intransparent | ✅ Öffentliche Daten, Quelle rückverfolgbar |
Genau so sieht die Extraktion aus. 195 Länder, über 4.000 Kategorien, Export als CSV oder Excel ohne Zeilenlimit. Testen Sie Scrap.io 7 Tage kostenlos — und ziehen Sie Ihre erste Ärzteliste selbst.
Filter, die den Unterschied machen
Eine rohe Liste mit 118.930 Praxen ist kein Vertriebswerkzeug. Sie ist ein Datenberg. Der Unterschied zwischen „Datenberg" und „qualifizierte Ärzteliste" sind die Filter. Und die sind der eigentliche Grund, warum Selbermachen gewinnt.

Ein paar Filter, die im Praxisalltag den Ausschlag geben:
- E-Mail vorhanden. Sie planen eine Cold-Mailing-Kampagne? Filtern Sie auf die 41.945 Praxen mit hinterlegter E-Mail. Der Rest kostet Sie nur Credits und Frust.
- Ohne Website. Webagenturen, aufgepasst: 65.646 Praxen ohne eigene Seite. Ein wärmerer Lead ist schwer vorstellbar.
- Telefontyp. Scrap.io klassifiziert Nummern als Festnetz, Mobil oder Sonderrufnummer. Cold Calling? Festnetz. SMS-Kampagne? Mobil.
- Bewertung & Anzahl Rezensionen. Größere, etablierte Praxen von kleinen unterscheiden — je nach Angebot relevant.
- Erstsichtung / Datum der ersten Erfassung. Neu aufgetauchte Praxen finden. Neueröffnungen sind oft die dankbarsten Prospects.
Der entscheidende Satz, den ich nicht oft genug wiederholen kann: Diese Filter greifen vor der Extraktion. Sie sehen die Anzahl, bevor Sie einen einzigen Credit ausgeben. Wollen Sie nur Hausärzte in Bayern mit E-Mail und ohne Website? Sie sehen die Zahl, nicken, exportieren. Versuchen Sie das mal mit einer gekauften 147.270-Zeilen-Datei. Ich warte.
Nach Fachgebiet & Region segmentieren
Thomas verkauft Praxissoftware für Zahnärzte. Sein Zielmarkt: niedergelassene Zahnarztpraxen in Bayern. Nicht in Deutschland, nicht Ärzte allgemein — Zahnärzte, Bayern, Punkt.
Früher hätte Thomas eine Deutschland-Datei gekauft und mühsam gefiltert. Heute wählt er die Kategorie „Zahnarzt", zieht die Region auf Bayern und setzt seine Filter. Fertig ist die passgenaue Facharzt-Liste.
Bräuchte er stattdessen eine Hausärzte-Liste für ganz Deutschland, wäre es derselbe Ablauf mit anderer Kategorie und weiterem Radius. Das ist die zweite Stärke des Selbermachens: Sie schneiden die Liste exakt zu. Multi-Kategorie (Arzt + Zahnarzt + Facharzt in einem Rutsch), vier geografische Ebenen (Stadt → Landkreis → Bundesland → ganz Deutschland). Und wenn eine Verwaltungsgrenze nicht passt — ein Ballungsraum, ein Einzugsgebiet, ein Stadtviertel — dann zeichnen Sie die Zone einfach selbst.

Das nennt sich GeoSearch. Radius: ein Kreis um einen Punkt. Oder Polygon: eine frei gezeichnete Fläche auf der Karte.

Übrigens brauchen genau solche zielgruppengenauen Listen auch die Profis: Telemarketing-Agenturen wie triveo arbeiten im Pharma- und Medizintechnik-Vertrieb den ganzen Tag mit qualifizierten Ansprechpartnerlisten. Der einzige Unterschied: Sie können das jetzt selbst, ohne Agentur.
Wie das im großen Maßstab läuft — quer durch Kategorien und Regionen — zeigt dieses Video:
Video: So scrapen Sie Google Maps im großen Maßstab
Ist das legal? Kaltakquise, DSGVO & UWG 2026
Jetzt die Frage, die jedem ehrlichen Vertriebler im Nacken sitzt. Darf ich das überhaupt?
Kurze, ehrliche Antwort: Das Sammeln öffentlicher Geschäftsdaten und deren Nutzung für B2B-Ansprache ist in Deutschland grundsätzlich möglich — aber die Art der Kontaktaufnahme ist streng geregelt. Und da wird geschludert, dass es kracht.
Der Knackpunkt ist die Kaltakquise per E-Mail. Die verlangt in aller Regel eine vorherige Einwilligung (Opt-In), auch im B2B. Die Kanzlei Mehrmann beschreibt das treffend als Gratwanderung zwischen UWG und DSGVO. Schon eine einzige unaufgeforderte Werbe-E-Mail kann eine Abmahnung nach sich ziehen. Bei Cold Calling gegenüber Unternehmen sind die Hürden etwas anders, aber ebenfalls eng.
Und die Bußgelder sind kein Scherz. Bei DSGVO-Verstößen sind bis zu 20 Mio. € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes möglich — der jeweils höhere Wert zählt. Wer sich einlesen will, findet beim DSB-Ratgeber praxisnahe Grundlagen zu Kaltakquise und Datenschutz.
Wo Scrap.io hier hilft: Die Daten stammen ausschließlich aus öffentlich zugänglichen Quellen, sind DSGVO- und CCPA-konform aufgebaut und — wichtig — jeder Datenpunkt ist bis zur Quelle rückverfolgbar. Das ist genau die saubere, dokumentierbare Grundlage, die eine dubiose Kaufliste nicht bietet. Ein kleiner Mythos noch: Eine gekaufte Liste mit Opt-In für Ihre Werbung gibt es faktisch nicht. Wer Ihnen das verspricht, verkauft Ihnen Luft.
Hinweis: Das ist kein Rechtsrat. Für Ihre konkrete Kampagne holen Sie bitte juristische Beratung ein.
Praxisbeispiel: In 45 Minuten eine bundesweite Ärzteliste
Genug Theorie. Was ist konkret drin?
Als Referenz: In einem realen Fall wurden mit Scrap.io 11.734 Unternehmen in 45 Minuten extrahiert. Übertragen auf unser Thema heißt das — eine bundesweite, gefilterte Ärzteliste steht Ihnen in der Kaffeepause bereit. So läuft es ab:
- Kategorie wählen. Arzt, Zahnarzt, oder mehrere Facharztgruppen kombinieren.
- Region festlegen. Von einer Stadt bis ganz Deutschland (die Länderabdeckung hängt vom Plan ab).
- Filter setzen. Zum Beispiel: mit E-Mail, ohne Website, Festnetznummer.
- Anzahl prüfen. Kostenlos, bevor Sie einen Credit ausgeben.
- Exportieren. CSV oder Excel, ohne Zeilenlimit, sofort im Cold-Mailing-Tool oder CRM nutzbar.
Welcher Plan zu Ihrem Suchradius passt, sehen Sie transparent in der Preisübersicht; die technischen Details stehen in der Scrap.io-Dokumentation. Und ja — der ganze Ablauf ist bewusst so gebaut, dass man kein Entwickler sein muss.
Erstellen Sie jetzt Ihre erste Ärzteliste. 7 Tage kostenlos, 100 Leads geschenkt. Kategorie eintippen, Region wählen, exportieren. Kostenlos starten →
Fazit: Bauen Sie eine lebende Liste, keine tote
Alles läuft auf eine simple Entscheidung hinaus. Sie können viel Geld für ein Standbild ausgeben — eine gekaufte Datei, die ab dem Kauftag altert. Oder Sie ziehen sich Ihre Ärzteliste selbst, in Echtzeit, gefiltert auf genau die Praxen, die zählen.
Der Markt gibt Ihnen recht: eine alternde Ärzteschaft, schwindende Niederlassungen, 55 % der Praxen ohne Website. In so einem Umfeld ist Frische kein Nice-to-have. Sie ist der Unterschied zwischen einem Termin und einem toten Anruf.
Schluss mit toten Kauflisten. Bauen Sie eine lebende — heute, in zwei Klicks.
Scrap.io 7 Tage kostenlos testen — 100 Leads geschenkt. 118.930 Arztpraxen, filterbar vor der Extraktion, Export ohne Limit. Jetzt loslegen →
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist eine Ärzteliste im B2B-Vertrieb?
Eine strukturierte Liste von Ärzten und Praxen mit Name, Fachgebiet, Adresse, Telefon, E-Mail und Website — zur geschäftlichen Kontaktaufnahme. Nicht zu verwechseln mit der Focus-Ärzteliste (Presse-Ranking) oder der KV-Arztsuche (Patientenverzeichnis).
Ist es legal, Ärzteadressen für Werbung zu nutzen?
Öffentliche Geschäftsadressen dürfen für B2B grundsätzlich genutzt werden, aber die Ansprache unterliegt DSGVO und UWG — E-Mail-Werbung setzt meist ein Opt-In voraus. Öffentliche Praxisdaten mit klar nachvollziehbarer Quelle sind eine saubere Grundlage. (Kein Rechtsrat.)
Ärzteadressen kaufen oder selbst erstellen?
Gekauft ist es sofort verfügbar, aber statisch und veraltet schnell. Selbst erstellt (über Google Maps mit Scrap.io) ist die Liste bei jedem Export frisch, filterbar und pro Kontakt günstiger.
Wie viele Ärzte gibt es in Deutschland?
Rund 446.000 berufstätige Ärztinnen und Ärzte (Bundesärztekammer, 2025), davon 105.264 niedergelassen. Auf Google Maps sind 118.930 Arztpraxen gelistet (Stand Juli 2026, Scrap.io).
Kann ich die Ärzteliste nach Fachgebiet und Region filtern?
Ja. Kategorie (z. B. Zahnarzt) plus Region (Stadt → Bundesland → Deutschland) plus Filter wie E-Mail vorhanden oder ohne Website — und das alles vor der Extraktion, ohne Credits zu verschwenden.