158.064.
So viele Restaurants standen heute Morgen in Deutschland auf der Karte. Nicht letztes Jahr, nicht laut einer Studie von 2023 — heute. Und bis Sie diesen Absatz zu Ende gelesen haben, hat irgendwo ein neues aufgemacht und ein anderes für immer dichtgemacht. Genau das ist das Problem mit jeder Restaurant-Datenbank, die Sie irgendwo kaufen: Sie ist ein Foto. Die Realität ist ein Livestream.
Dieser Guide zeigt Ihnen die echten Zahlen — wie viele Restaurants es 2026 in Deutschland gibt, wie viele davon eine E-Mail-Adresse haben, und wie Sie sich Ihre eigene, taggenau aktuelle Restaurantliste in zwei Klicks selbst ziehen. Ohne Code. Ohne verstaubte Excel-Datei vom Adresshändler.
Video: Erste Schritte mit Scrap.io — in zwei Minuten erklärt.
- Wie viele Restaurants gibt es in Deutschland?
- Was ist eine Restaurant-Datenbank — und was nicht?
- Das Problem mit gekauften Listen
- Google Maps als unterschätzte Goldmine
- In 2 Klicks: alle Restaurants extrahieren
- Welche Daten Sie bekommen
- Filtern VOR dem Export (nicht danach)
- Datenbank vs. gekaufte Anbieter-Listen
- DSGVO-konforme Prospektion
- FAQ & Fazit
Wie viele Restaurants gibt es in Deutschland?
Kurze, ehrliche Antwort: 158.064 — Stand Juli 2026, gezählt direkt auf der Karte durch Scrap.io. Das ist keine Schätzung aus einem Branchenreport und keine gerundete PR-Zahl. Es ist der Live-Bestand der Restaurant-Fiches, die aktuell auf Google Maps existieren.
Und weil die nackte Gesamtzahl für die Prospektion nur die halbe Miete ist, hier die Aufschlüsselung, die wirklich zählt:
| Restaurant-Daten Deutschland (Juli 2026) | Anzahl | Anteil |
|---|---|---|
| Restaurants gesamt | 158.064 | 100 % |
| mit Telefonnummer | 133.469 | 84 % |
| mit Website | 90.122 | 57 % |
| mit E-Mail-Adresse | 68.252 | 43 % |
Restaurants-Liste Deutschland: die Zahlen im Kontext
Zum Vergleich: Der deutsche Gastronomie-Markt macht laut DEHOGA und Statista grob 93,4 Milliarden Euro Umsatz — der Foodservice-Markt insgesamt wächst laut Mordor Intelligence weiter zweistellig über die kommenden Jahre, wobei Full-Service-Restaurants rund 37 % des Marktes ausmachen. Klingt nach einem stabilen, fetten Markt. Ist es auch. Nur eben nicht für die Betriebe selbst: Die Zahl der Gastro-Insolvenzen liegt weiterhin rund 27 % über dem Vorkrisenniveau.
Warum das für eine Restaurants-Liste Deutschland zentral ist? Weil jede dieser Pleiten Ihre gekaufte Liste ein Stück wertloser macht. Ein Viertel mehr Schließungen bedeutet ein Viertel mehr toter Datensätze — pro Jahr. Merken Sie sich diese 27 %. Wir kommen darauf zurück.
Wer eine liste aller restaurants deutschland sucht, denkt meist an eine einzige riesige Datei. Das ist der Denkfehler. Eine echte restaurant datenbank deutschland ist kein Download, sondern ein Zugang — die Möglichkeit, sich jederzeit den tagesaktuellen Stand zu ziehen. Genau darauf läuft dieser Guide hinaus.
Was ist eine Restaurant-Datenbank — und was nicht?
Eine Restaurant-Datenbank ist eine strukturierte Sammlung von Gastronomie-Betrieben mit ihren Kontaktdaten: Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Website, Öffnungszeiten, Bewertungen. So weit, so langweilig. Der Teufel steckt in einem einzigen Wort — aktuell.
Denn hier werden zwei völlig verschiedene Dinge dauernd verwechselt. Achtung, das ist wichtig:
Es gibt Tools wie resmio oder Octotable. Die verkaufen Restaurants eine „Kundendatenbank" — also Software, um die eigenen Gäste zu verwalten. Reservierungen, Stammkunden, Geburtstage. Das ist eine Restaurant-Datenbank für Gastronomen.
Und dann gibt es das, worüber wir hier reden: eine Datenbank mit Restaurants als Zielkunden. Für Sie — die Kassensystem-Firma, die Web-Agentur, den Getränkelieferanten, den Foodtech-Gründer, der genau diese 158.064 Betriebe erreichen will. Zwei komplett verschiedene Baustellen. Wenn Sie das nächste Mal googeln, wissen Sie, worauf Sie achten müssen.
Für die zweite Variante — Restaurants als Leads — brauchen Sie im Grunde nur eins: eine Quelle, die nicht lügt. Genau da fängt der Spaß an. Wer tiefer ins Thema Leadgenerierung einsteigen will, findet dazu einen eigenen Leitfaden.
Das Problem mit gekauften Listen
„I just paid to damage my own domain."
Dieser eine Satz aus dem Subreddit r/SaaS fasst das ganze Elend gekaufter Adresslisten zusammen. Jemand hatte eine fertige Restaurant-E-Mail-Liste gekauft, eine Kampagne rausgeballert — und danach seine eigene Absender-Domain ruiniert. Bounces, Spam-Beschwerden, Zustellrate im Keller. Selbst bezahlt. Selbst kaputt gemacht.
Die Klagen im selben Thread klingen alle gleich: „generic inboxes, contacts who left months ago, overused contacts". Übersetzt: unpersönliche Sammelpostfächer, Ansprechpartner, die längst weg sind, und Kontakte, die schon zehn andere vor Ihnen angeschrieben haben. Ein Nutzer bringt es auf den Punkt — „prebuilt restaurant email lists are recycled, outdated". Vorgefertigte Restaurant-Listen sind aufgewärmt und veraltet.
Und jetzt erinnern Sie sich an die 27 % mehr Insolvenzen von vorhin. Eine gekaufte Liste ist ab dem Moment des Kaufs eine schmelzende Eiswürfel-Sammlung. Jeden Monat sterben Datensätze weg, ohne dass Sie es merken — bis der erste Anruf bei „Kein Anschluss unter dieser Nummer" landet.
„Aber die billige Liste spart mir doch Arbeit", höre ich oft. Tut sie nicht. Rechnen Sie nach: Wenn ein guter Teil der Datensätze schon beim Kauf tot ist — falsche Nummer, gelöschter Betrieb, überstrapazierte Adresse — dann zahlen Sie für Ballast. Und der teuerste Teil kommt erst danach: die verbrannte Absender-Reputation, die kein Rabatt der Welt wieder herstellt. Billig gekauft ist am Ende teuer bezahlt.
Wer trotzdem gastronomie adressen kaufen will oder restaurant e-mail adressen kaufen in die Suche tippt, sollte wenigstens wissen, wofür er zahlt: für ein Foto von gestern. Ehrlich gesagt ist das in den meisten Fällen rausgeschmissenes Geld. Es gibt einen besseren Weg, und der ist sogar billiger.
Google Maps als unterschätzte Goldmine
Hier kommt der kontraintuitive Teil. Die frischeste, vollständigste, ehrlichste Restaurant-Datenbank Deutschlands gehört niemandem, der sie Ihnen verkaufen will. Sie liegt offen herum. Auf Google Maps.
Jedes Restaurant pflegt sein eigenes Google-Profil — weil es Gäste will. Öffnungszeiten, Telefonnummer, Website, Fotos, Bewertungen: alles freiwillig, alles öffentlich, alles ständig aktualisiert von den Betrieben selbst. Das ist die beste Datenqualität, die es gibt, und sie kostet die Restaurants selbst nichts. Der Haken? Sie können auf Google Maps nicht einfach „alle 158.064 exportieren" klicken.
Genau diese Lücke schließt Scrap.io. Das Tool extrahiert Geschäftsdaten in Echtzeit aus Google Maps — 225.676.406 Einträge, 195 Länder, über 4.000 Kategorien. Sie wollen Google Maps Restaurants exportieren? Das ist buchstäblich der eine Job, für den es gebaut wurde. Und mit der kostenlosen Chrome-Extension für Google Maps sehen Sie E-Mails und Social-Media-Profile sogar direkt in der Karte, bevor Sie überhaupt etwas exportieren.
„Dann kopiere ich mir die Daten eben selbst von Google Maps", denken Sie jetzt vielleicht. Netter Versuch. Machen Sie das mal für 158.064 Betriebe. Google Maps deckelt die Ergebnisse pro Suche bei rund 60 Treffern, gibt Ihnen keine angereicherten E-Mails von der Website und keinen Export-Button. Copy-Paste bei ein paar Dutzend Adressen? Klar. Bei tausenden? Das ist Selbstsabotage.
Ein kleiner Vorgeschmack, wie breit das geht: Sie können nicht nur Restaurants ziehen, sondern per Zone-Suche alle Betriebe eines Gebiets — ganz ohne Kategorie. Wie das aussieht, zeigt dieses Video:
Video: Jeden Betrieb einer Zone in einem Klick extrahieren — ganz ohne Kategorie.
Neugierig, wie viele Restaurants in Ihrer Region stehen? Die Zählung bei Scrap.io ist gratis — kein Credit, keine Verpflichtung. Tippen Sie „Restaurant" plus Ihre Stadt oder Ihr Bundesland ein und sehen Sie die Live-Zahl sofort. Jetzt kostenlos zählen lassen.
In 2 Klicks: alle Restaurants extrahieren
Jetzt wird es konkret. „Restaurant-Datenbank erstellen" klingt nach einem Projekt für die IT-Abteilung. Ist es nicht. Es sind vier Schritte, und die eigentliche Arbeit sind zwei Klicks.
- Kategorie wählen: „Restaurant" (oder mehrere Kategorien gleichzeitig — Café, Bar, Imbiss, wie Sie wollen).
- Region wählen: eine Stadt, ein Bundesland oder ganz Deutschland auf einmal.
- Filter setzen: nur mit E-Mail? Nur Festnetz? Nur neu eröffnet? Ein Klick pro Filter.
- Exportieren: als CSV oder Excel. Fertig.
Das war's. Ganz Deutschland in einem Rutsch — dafür brauchen Sie den Company-Plan, der die Suche auf Länderebene freischaltet. Wollen Sie erstmal nur Ihre Stadt, reicht ein kleinerer Plan. So sieht die Extraktion auf Länderebene in der Praxis aus:
Video: Lokale Leads auf Länderebene extrahieren — ganz Deutschland in zwei Klicks.
Der entscheidende Unterschied zur gekauften Liste: Diese Daten werden bei jeder Extraktion in Echtzeit neu geholt. Es gibt keine eingefrorene Datenbank im Hintergrund, die langsam verrottet. Sie exportieren heute — Sie bekommen den Stand von heute. Sie exportieren in drei Monaten nochmal — Sie bekommen den Stand von dann. Der ganze technische Ablauf steht übrigens in der Scrap.io-Dokumentation, falls Sie es ganz genau wissen wollen.
Wollen Sie also endlich restaurant adressen exportieren, ohne danach die Hälfte wegwerfen zu müssen? Das ist der Weg.
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Welche Daten Sie bekommen
Eine Liste mit Namen und Adressen ist nett. Aber verkaufen tut sich damit nichts. Die Frage ist, was drin steckt. Und da wird der Export interessant.
Restaurant-Adressen Deutschland: alle Spalten im Überblick
Wenn Sie Restaurant-Adressen Deutschland-weit exportieren, ist die Frage nie „habe ich genug Zeilen?", sondern „habe ich genug Spalten?". Pro Restaurant bekommen Sie unter anderem:
- Identität: Name, komplette Adresse, PLZ, Stadt, GPS-Koordinaten, Kategorie und Unterkategorien, Öffnungszeiten, Preisniveau.
- Kontakt: Telefonnummer inklusive Typ-Erkennung (Festnetz / Mobil / Sonderrufnummer — in Deutschland verfügbar).
- E-Mails, klassifiziert: Haupt-E-Mail, personenbezogene E-Mail mit Vor- und Nachname, Contact-, Sales-, Marketing-, Finance- und Admin-Adressen — getrennt ausgewiesen.
- Reputation: Durchschnittsbewertung, Anzahl Bewertungen, Anzahl Fotos.
- Web & Social: Website, Facebook, Instagram, LinkedIn, TikTok, YouTube, X — plus Meta-Description, CMS und erkannte Technologien der Website.
Diese E-Mail-Klassifizierung ist der Punkt, den die meisten unterschätzen. Der Unterschied zwischen einem generischen info@ und einer echten sales@-Adresse mit Ansprechpartner? Das ist der Unterschied zwischen „gelöscht" und „gelesen". Wer gezielt restaurants mit e-mail adresse finden will, filtert genau danach — dazu gleich mehr. Und ja, alle Spalten sind auf allen Plänen dabei. Auch dem kleinsten.
Filtern VOR dem Export (nicht danach)
Erinnern Sie sich an die Zahlen von oben? 158.064 Restaurants, aber nur 68.252 mit E-Mail. Das sind 43 %. Wenn Sie eine reine Cold-Mailing-Kampagne fahren, sind die anderen 57 % für Sie wertlos — und bei den meisten Tools zahlen Sie trotzdem für den ganzen Batch.
Bei Scrap.io nicht. Und das ist kein Marketing-Gerede, sondern der wichtigste Spar-Mechanismus des Tools: Alle Filter greifen, bevor ein einziges Credit verbraucht wird. Sie sagen „nur Restaurants mit E-Mail" — und exportieren exakt diese 68.252, nicht 158.064. Kein Gießkannen-Export, kein verbranntes Budget.
Was Sie filtern können, ist fast schon absurd granular: E-Mail vorhanden, Telefontyp, Bewertungsschnitt, Anzahl Bewertungen, Preisniveau, Kontaktformular auf der Website, Werbepixel — und mein persönlicher Favorit für die Kaltakquise: das Datum der ersten Erfassung. Damit finden Sie frisch eröffnete Restaurants, die noch keinen Kassenanbieter, keine Web-Agentur, keinen Lieferanten haben. Neueröffnungen sind die heißesten Leads überhaupt.
Restaurants nach PLZ finden — oder per Radius
Sie wollen nicht ganz Deutschland, sondern nur Ihr Einzugsgebiet? Zwei Wege. Über die administrative Suche restaurants nach plz finden Sie punktgenau nach Postleitzahl, Stadt oder Bundesland. Oder Sie zeichnen mit der GeoSearch einfach einen Radius um Ihren Standort — bis zu 500 km — beziehungsweise ein freies Polygon auf die Karte:
Am Ende steht immer dasselbe Ergebnis: eine Restaurantliste als Excel oder CSV, die genau Ihre Zielgruppe enthält und nichts drumherum. So generieren Sie restaurant leads, ohne für Datenmüll zu bezahlen — perfekt auch für gastro adressen für kaltakquise.
Datenbank vs. gekaufte Anbieter-Listen
Fairerweise: Es gibt Anbieter, die fertige Listen verkaufen, und manche machen ihren Job ordentlich. Schauen wir sie uns direkt neben der Selbst-Extraktion an — ehrlich, mit Zahlen.
| Anbieter | Datensätze | Aktualität | Filter vor Export |
|---|---|---|---|
| Scrap.io | 158.064 (DE, live) | Echtzeit bei jedem Export | Ja |
| adressbar.de | 123.411 | Statische Liste | Nein |
| listflix.de | 73.414 | Periodisch aktualisiert | Teilweise |
| BoldData | 2.063.111 (Europa) | Statischer Kauf | Nein |
Gastronomie-Adressen kaufen — oder selbst extrahieren?
Die Zahlen erzählen die Geschichte. adressbar.de listet 123.411 Restaurants — als statische Liste, ohne Filter vor dem Kauf, ohne Echtzeit-Abgleich. listflix.de kommt auf 73.414 Gastronomie-Einträge, immerhin mit ordentlicher Qualitätsgarantie, aber eben auch als fertiges Paket. BoldData wirft mit über zwei Millionen europäischen Datensätzen um sich — beeindruckende Menge, statischer Kauf, hohe Mindestabnahme.
Keiner dieser Anbieter kommt an die 158.064 live gezählten Restaurants heran. Und wichtiger: keiner lässt Sie vor dem Kauf filtern und nur für das zahlen, was Sie wirklich brauchen. Das ist der ganze Unterschied zwischen einer gastronomie datenbank von der Stange und einer, die Sie sich passgenau selbst ziehen. Übrigens: Auch spezialisierte Anbieter wie Brizo by Datassential (brizodata.com, 4,8/5) zeigen, dass Restaurant-Daten ein ernstes Geschäft sind — nur eben mit Fokus auf den US-Markt.
Über 50.000 Profis nutzen Scrap.io bereits für ihre lokale Prospektion — Agenturen, Vertriebsteams, Gründer. Statt eine fremde Liste zu kaufen, ziehen sie ihre eigene, frische Datenbank. Schließen Sie sich an — 7 Tage kostenlos, 100 Leads geschenkt.
DSGVO-konforme Prospektion
„Darf ich das überhaupt?" Die Frage kommt immer. Zu Recht.
Kurze Antwort: Ja — mit den richtigen Daten und dem richtigen Kanal. Scrap.io liefert ausschließlich öffentlich verfügbare Geschäftsdaten, jede einzelne Angabe rückverfolgbar zu ihrer Quelle. Das Tool ist DSGVO- und CCPA-konform. Sie scrapen keine privaten Daten, Sie erfassen, was Restaurants selbst öffentlich auf ihr Google-Profil gestellt haben.
Beim Kontakt gilt dann das deutsche Wettbewerbsrecht. Das Telefon ist im B2B Ihr sicherster Kanal — die telefonische Kaltakquise ist bei mutmaßlicher Einwilligung erlaubt (§ 7 UWG), sofern Ihr Angebot sachlich zum Betrieb passt. Bei der Werbe-E-Mail ist die Rechtslage strenger; hier braucht es grundsätzlich ein Opt-in. Die ganze Mechanik — Kanal für Kanal, mit Skript und Checkliste — steht in unserem Leitfaden zur Kaltakquise 2026. Kurz gesagt: saubere Quelle, richtiger Kanal, dokumentierter Widerspruch. Dann sind Sie auf der sicheren Seite.
FAQ & Fazit
Wie viele Restaurants gibt es 2026 in Deutschland?
Rund 158.064 (Scrap.io, Juli 2026, live von Google Maps gezählt). Davon haben 68.252 eine E-Mail-Adresse und 133.469 eine Telefonnummer.
Wo bekomme ich eine aktuelle Restaurant-Datenbank?
Am besten extrahieren Sie sie selbst aus Google Maps — mit einem Tool wie Scrap.io ziehen Sie ganze Länder in zwei Klicks, in Echtzeit validiert. Das schlägt jede gekaufte, statische Liste.
Ist das DSGVO-konform?
Ja. Es handelt sich um öffentlich verfügbare Geschäftsdaten, jede Angabe zur Quelle rückverfolgbar. Beim Kontakt gilt § 7 UWG — Telefon im B2B ist bei mutmaßlicher Einwilligung erlaubt.
Kann ich nur Restaurants mit E-Mail oder nur Mobilnummern exportieren?
Ja. Alle Filter greifen VOR dem Export, Sie verbrauchen also keine Credits für unbrauchbare Kontakte. „Nur mit E-Mail" reduziert die 158.064 zum Beispiel auf 68.252 Datensätze.
Was kostet eine Restaurant-Datenbank — gibt es sie kostenlos?
Die Zählung ist immer gratis. Der Test läuft 7 Tage kostenlos mit 100 Export-Credits. Danach starten die Pläne bei 35 €/Monat; für die Extraktion von ganz Deutschland brauchen Sie den Company-Plan. Eine restaurant datenbank kostenlos und mit frischen E-Mails gibt es realistisch nicht — wer das verspricht, verkauft alte Daten. Wer es programmatisch braucht: Es gibt auch eine restaurant datenbank api für die direkte Integration in CRM oder eigene Tools.
Fazit
158.064 Restaurants. 68.252 mit E-Mail. Alles live, alles heute. Die beste Restaurant-Datenbank Deutschlands ist keine Datei, die Sie kaufen — sie ist eine, die Sie sich in dem Moment ziehen, in dem Sie sie brauchen. Gekaufte Listen sind ein Foto von gestern. Sie brauchen den Livestream.
Bauen Sie Ihre eigene, taggenaue Restaurant-Datenbank. Gefiltert nach E-Mail, Region und Neueröffnung, frisch aus Google Maps — statt aus einer verstaubten Liste. 7 Tage kostenlos, 100 Leads geschenkt, zwei Klicks. Jetzt mit Scrap.io starten.